tägliche Bartpflege

Tägliche Bartpflege ist kein notwendiges Übel, wenn man einen Bart trägt. Schon gar nicht wenn man bei Wind und Wetter draußen ist, oder sich gar in den fernen Einsatzländern als Polizist, Personenschützer, Soldat widrigen und unterschiedlichen Witterungsbedingungen aussetzt. Bartpflege ist das Gegenteil, sie ist der Grundstein und Voraussetzung für einen gesunden und vollen Bart.

Dein Bart stellt dabei täglich unterschiedliche Ansprüche an dich. Mal steht er in alle Himmelsrichtungen ab und braucht entsprechend eine ausgiebige Zähmung, manchmal ist er schon von Haus aus anschmiegsam und weich, und du musst Dir nur mit etwas Pflege etwas Gutes tun.

Wenn wir uns das Bartpflegesortiment so anschauen, dann braucht es schon etwas mehr Zeit um sich einen Überblick zu verschaffen was man wirklich braucht. Bartbürsten, Bartkämme, Bartshampoo, Barttrimmer, Bartcreme, Bartöl, Bartbalsam, Bartsalbe, Bartpomade, Bartwachs und Bartwichse, selbst Bartfärbemittel. Und von jedem einzelnen Bartpflegeprodukt erwarten dich nochmal etliche unterschiedliche Rezepturen, Inhaltsstoffe und Charakteristika aufweisen.

Was soll ich also wählen? Warum gerade das? Was brauche ich wirklich? Was macht dieses oder jenes Produkt mit meinen Barthaaren und meiner Gesichtshaut? Wir verraten dir, was in den Produkten steckt, was sie mit deinem Bart machen, und wie Du sie richtig anwendest. Anschließend Du Dir dein individuelles „Setup“ an Bartpflegeprodukten zusammen.

Bartöl, Bartbürste und Bartkamm – die Basis der Bartpflege

Bartöl sollte neben einer Bartbürste zur absoluten Grundausstattung für deine Bartpflege gehören. Bartöl, wie unserem „T I L   V A L H A L L   A L L   N A T U R A L   B E A R D   O I L“ werden besonders viele positive Eigenschaften zugesprochen. So soll es deine Barthaare weicher und geschmeidiger machen. Sie fühlen sich besser, geschmeidiger an und auch Dein Bart wirkt insgesamt voller und gepflegter. Gerade im Dienst, wo Außenwirkung ein ernstzunehmender Faktor ist ein ganz wesentlicher Vorteil.

Das Bartöl erreicht beim Einmassieren und Durchkämmen die Haut darunter was zusätzlich auch die Gesichtshaut unter deinem Bart beruhigt, was besonders den lästigen Juckreiz während der Wachstumsphase deines Bartes gänzlich oder zumindest deutlich reduzieren kann. Zusätzlich versorgt das Bartöl Deine Barthaare mit wichtigen Nährstoffen und spendet ihnen und deiner Haut Feuchtigkeit.

Was steckt nun in dem Tausendsassa Bartöl? Die Grundzutaten sind schnell erklärt. Meist enthält Bartöl mehrere Trägeröle, die jeweils verschiedene und sich ergänzende positive Eigenschaften mitbringen. Die üblichen Verdächtigen sind Mandelöl, Traubenkernöl, Aprikosenkernöl, Sonnenblumenöl, Jojobaöl und Arganöl.

Damit das Bartöl nun in deinen Bart kommt, gibst du circa fünf bis acht Tropfen, abhängig Deiner Bartlänge, auf Deine Handinnenflächen, verreibst diese leicht und massierst das Bartöl ausgiebig in deinen Bart und vor allem Deine Gesichtshaut ein. Abschließend den Bart noch mit einer Bartbürste oder mit einem Bartkamm in Form bringen – fertig.

Beard Oil ist für viele Männer das beste Mittel, weil es leicht einzuarbeiten ist.

Es trifft alle Bartlängen, vom Zehn-Tage-Bart bis zum stärksten Bartwuchs. 

Bartbalsam – Bartpflege und zusätzlicher Halt

Bartbalsam ist der gute Kompromiss zwischen Bartöl und Bartpomade, da er die positiven Eigenschaften beider Bartpflegeprodukte in sich vereint. Bartbalsam, wie unser „T I L   V A L H A L L   A L L   N A T U R A L   B E A R D   B A L M“, dient dazu, deinen Bart reichhaltig zu pflegen und ihm ein wenig Halt zu geben. Wie Bartöl hat es die pflegenden Eigenschaften, dank sehr ähnlicher Inhaltsstoffe. Auch im Bartbalsam finden sich verschiedene Trägeröle, die die Haut beruhigen und mit Feuchtigkeit versorgen, die dem Bart einen seidenen Glanz verleihen und ihn weicher machen. Auch ätherische Öle sind im Bartbalsam enthalten und geben so einen angenehmen, wohligen Geruch.

Bestandteile aus der Bartpomade im Bartbalsamsind die festen Zutaten, also verschiedenen Wachse. Doch im Vergleich sind diese niedriger gehalten als bei der Bartpomade. Ein Bartbalsam ist deshalb weicher, weshalb es Deinen Bart zwar auch leichten Halt verleiht, allerdings eben nur leichten.

Bartbalsam ist also viel eher die Alternative zu Bartöl statt zu Bartpomade. Für den Halt verantwortlich sind Bienenwachs und/oder Wollwachs, oft auch Sheabutter und/oder Kakaobutter.

Eine kleine Menge Bartbalsam reicht aus. Diese gut zwischen den Händen verreiben und sanft und ausgiebig in Deinen Bart einmassieren. Auch hier zum Abschluss mit der B A R T B Ü R S T E oder mit dem B A R T K A M M alte Barthaare entfernen und den Bart in Form bringen.

Was nun, Öl oder Balsam? 

Balsam ist, bei der täglichen Bartpflege, sicherlich besser, um die Widerspenstigkeit und den Wildwuchs in Deinem Gesicht zu bändigen und den Bart in die gewünschte Form zu bringen und vor allem auch zu halten. Die festere Beschaffenheit bedeckt jedes Haar und lässt den Bart voller aussehen.  Wenn der Wunsch nach einem auf Hochglanz poliertem Bart nicht besteht, eignet sich Balsam durch das natürliche Aussehen ebenfalls etwas besser. Bartbalsam eignet sich hauptsächlich bei längeren oder größeren Bärten, was jedoch nicht heißen soll, dass es nicht auch für kürzere Bärte verwendet werden kann. 

Dennoch sind beide Produkte hervorragend geeignet und ähneln sich in ihren Eigenschaften. Bartöl ist das gängigste Produkt, besonders für kürzere Bärte, vermutlich wegen der leichteren Handhabung. Wir mögen es ja gerne schnell und einfach.

Bartpomade – der Rückhalt auch in widrigen Zeiten

Jeder Bartträger kennt die Tage, an denen sein Bart ein mysteriöses Eigenleben entwickelt. Es herrscht die pure Anarchie. Doch Bartpomade ist die Einsatzhundertschaft in unserem Portfolio. Sie toppt den Bartbalsam deutlich, was den Halt angeht, da in einer Bartpomade der Anteil von Wachs(en) größer ist, was gleichzeitig aber auch dazu führt, dass sie eine festere Konsistenz hat und sich nicht ganz so leicht verarbeiten lässt.

Bevor du deinem Bart die Bartpomade zuführst, solltest du ihn waschen und trocken tupfen. Danach kommt pflegendes Bartöl rein und dann erst die Bartpomade.

Verwendest du ein Bartöl und möchtest es mit dem Bartbalsam ergänzen, dann solltest du darauf achten, dass beide Produkte dieselbe Geruchsnote haben. Sonst kann es vorkommen, dass der Mix beider Gerüche nicht mehr so wirklich gut riecht. Aus diesem Grund sind all unsere Bartpflegeprodukte mit ihren wechselnden erfrischenden zitronigen und nussigen Geruchsnoten aufeinander abgestimmt.

Um unsere „T I L   V A L H A L L   A L L   N A T U R A L   B E A R D   P O M A D E zu verarbeiten, entnimmst Du, am besten nach leichtem Erwärmen mit den Fingern, oder alternativ mit dem Rücken deines Fingernagels, eine ungefähr mandelgroße Menge, gegebenenfalls etwas mehr, verreibst und erwärmst sie zwischen deinen Handinnenflächen. Ausgiebiges Verreiben in den Handflächen ist hier das A und O. Durch die Wärme werden die Wachse weicher und lassen sich danach in Deinen Bart einarbeiten. Mit Deinen Händen gibst du zügig die grobe Richtung vor. Um sie ausgiebig und flächendeckend in den Bart einzuarbeiten, streichst du am besten mit den Handflächen von oben nach unten durch Deinen Bart. Mit einer Bartbürste folgt danach ebenso zügig das „Feintuning“.

Auch unsere Bartpomade bringt einen wohlriechenden wechselnden erfrischenden zitronigen und nussigen Geruch in deinen Bart, ähnlich wie Bartbalsam und Bartöl, jedoch nicht ganz so intensiv.

Bartwachs und Bartwichse - für die härtesten Fälle

Manchmal braucht es einfach eine noch höhere Eskalation.

Wo selbst Bartpomade aufgibt, setzt Bartwachs an. Es stellt ein Mittelding zwischen Bartpomade und Bartwichse dar. Bartwachs ist fester als Bartpomade, jedoch weicher als die Bartwichse. Die Wirkung und Anwendung ist prinzipiell sehr ähnlich. Mit Bartwachs haben abstehende Haare im Vollbart nach dem „Styling“ keine Chance mehr. Bartwachs hat sich für eine Anwendung im kompletten Bart bewährt und lässt sich nicht nur – wie eine Bartwichse – auf den Moustache limitieren. Ungarische und bayerische Bartwichse sind „Schnauzer – Pflegeprodukte“ mit uralter Tradition. Jeder Schnauzbartträger kennt das Problem, dass die Haare des gewaltigen Schnurrbartes in den Mund hängen, haben sie eine gewisse Länge erreicht.

Qualitätsmerkmale

Achte auf die Inhaltsstoffe bei Bartpflegeprodukten. Achte auch auf Substanzen, auf die du vielleicht allergisch reagieren könntest. Es gibt so viel Bartpflegeprodukteauf dem Markt, viele davon jedoch auf Basis von Erdölprodukten wie Parabene, Silikone, Duft- und Farbstoffe. Mehr dazu erklären wir in unserem Artikel über Inhaltsstoffe

 

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