Runen - Missbrauch, Verbote, Ursprung und Bedeutung

Im ursprünglichen Sinne bedeutet das Wort Rune „dumpfes, heimliches Gemurmel oder Geheimnis“.

Als Runen bezeichnet man die alten Schriftzeichen der Germanen und nordischen Völker. Sie umringt Historie, Mystik, Unwissenheit und wurden für ideologische und politische Zwecke zur Zeit des Nationalismus instrumentalisiert.

Ursprung und Deutung

Der Sammelbegriff Runen umfasst Zeichen unterschiedlicher Alphabete in zeitlich und regional abweichender Verwendung. Runen sind die älteste, bekannte Schrift- und Symbolreihe der germanischen Kultur. Sie entstanden mutmaßlich durch die Übernahme eines mediterranen Alphabets, welches mit bereits vorhandenen Sinnzeichen ergänzt und verändert wurde.

Runen wurden einerseits als Zeichen jeweils für einen Laut geschrieben, ähnlich einer Alphabetschrift, andererseits galten sie auch als Zeichen für die jeweiligen Begriffe, deren Namen sie trugen. Sie stellten auch Zahlen dar oder wurden als magisches Zeichen verwendet.

Runen waren vom 2. bis zum 14. Jahrhundert n. Chr. überwiegend für geritzte und gravierte Inschriften auf Gegenständen und auf Steindenkmalen in Gebrauch.

FUTHARK - das "Alphabet" der Germanen und Nordvölker

Dabei dominiert das ältere FUTHARK auf dem Kontinent, während Wikinger ab dem 4. Jahrhundert eher die jüngeren Versionen des Futhark hinterließen. Die Christiansierung der Germanen, Nordmänner und Waräger führte letztendlich die lateinischen Buchstaben und in Russland die kyrillischen Buchstaben ein. Nur in den nordischen Ländern hielt sich der Gebrauch der Runenschrift bis ins 15. Jahrhundert. Als älteste Runeninschrift gilt derzeit der Name harja auf dem Kamm von Vimose, der in die Zeit 150–200 n. Chr. datiert wird.

Die älteste überlieferte Runenreihe ist nach den ersten sechs Buchstaben fuþark genannt und bestand aus 24 Zeichen, die in drei Abschnitte, später im Altnordischen auch als ættir bezeichnet, eingeteilt waren. Gut 350 Inschriften in dieser ältesten Runenreihe wurden bislang entdeckt. Alle jüngeren Runenreihen ab etwa 700 leiten sich vom älteren Futhark ab.

Jeder Buchstabe entspricht dabei einem Laut. Für das ältere Futhark besteht von ca. 550 bis 650 eine bemerkenswert gute Übereinstimmung zwischen dem Zeicheninventar und dem Lautinventar der damit geschriebenen gemeingermanischen bzw. „runennordischen“ Sprache(n). Nur die Verdoppelung der i-Rune ( Eis und Eibe) muss ein Relikt einer früheren Sprachstufe sein und ist wohl ein Beweis dafür, dass das 24-buchstabige Futhark bereits einige Zeit vor den ersten überlieferten Inschriften entstand.

Deutung, Eigenschaften und Einflüsse

Eine Eigenschaft der germanischen Runenschrift ist, dass jede Rune einen Namen trägt, ein bedeutungsvolles Wort, welches mit dem jeweiligen Laut beginnt; so hieß die f-Rune fehu, das heißt ‚Vieh; Viehstück, Fahrnis; Reichtum‘.

Die Verwendung der Runen zu magischen Zwecken ist besonders im Norden bezeugt. Als Begriffsrunen bedeuteten z. B. Vieh, (gutes) Jahr, Gabe, Ritt einen entsprechenden Segenswunsch, umgekehrt sollten Not, Geschwür eine Befürchtung bannen oder einen Fluch aussprechen. Viele frühe Inschriften bestehen aus einem einzigen Wort wie alu, laukaz, laþu, was man meist als magische Formeln („Heil“, „Gedeihen“) versteht. Auch hier folgt die nordische Welt antiken Vorbildern, Fluchtäfelchen waren in der gesamten klassischen Antike weit verbreitet und beliebt. In den jüngeren skandinavischen Denkmälern werden Zauberrunen für bestimmte Zwecke erwähnt, so Siegrunen, Bierrunen, Bergerunen (zur Geburtshilfe), Seerunen (zum Schutz der Schiffe), Rederunen (um klug zu sprechen), Löserunen (bei Gefangenschaft), Runen zum Besprechen (Stumpfmachen) der Schwerter und dergleichen.

Hávamál und Odin - Kenntnis und Macht der Runen

Der Gott des Runenwissens und der Runenmagie ist der Allvater, Odin. Ein Götterlied der Lieder-Edda (Hávamál) erzählt, wie Odin sich selbst opferte und neun Tage kopfüber in der Weltesche Yggdrasil hing, bevor er Kenntnis von der Macht der Runen gewann und sich befreien konnte. Im weiteren Verlauf des Liedes werden magische Kräfte der Runen beschrieben und schließlich 18 Zaubersprüche genannt. Ein anderes Lied der Edda, Skirnirs Fahrt, illustriert einen profaneren Einsatz von Zauberrunen: den Widerstand einer sich verweigernden Frau zu brechen. Als Brautwerber für den Gott Freyr droht Skírnir der Riesentochter Gerd mit immerwährender Verfluchung, falls sie sich mit dem Gott nicht einlassen wolle. Dazu ritzt er am Ende seiner eindrucksvollen Drohrede einen Thursen (d. h. die schadenbringende th-Rune) und der Runen drei: Argheit und Unrast und Irresein, und daraufhin willigt Gerd in ein Stelldichein mit Freyr ein.

Instrumentalisierung, Missbrauch und Verbote

Als „rein germanische Leistung“ waren die Runen anfällig dafür, für ideologische und politische Zwecke zur Zeit des Nationalismus instrumentalisiert zu werden. Schon im 17. Jahrhundert entwickelten Dänemark und Schweden einen ahistorischen Stolz auf „ihre“ Runen. Die Vereinnahmung der völkischen „Sig-Rune“, wie auch Teile der nordischen Mythologie, z.B. durch die Hitlerjugend und die SS in der Zeit des Nationalsozialismus und der z.B. der Odalrune durch „Neonazis“ ist dabei nur die bekannteste Form dieser ideologischen Indienstnahme. Einzelne Runen, insbesondere solche aus Lists „Armanen-Futhark“, und runenähnliche Zeichen wie die „schwarze Sonne“ werden dabei als Erkennungszeichen verwendet.

Die „Sig-Rune“ steht für den Buchstaben „S“. In ihrer ursprünglichen Form wohnt ihr zudem die germanische Bedeutung „Sonne“ inne. Der bereits oben erwähnte Guido von List interpretierte diese Rune jedoch um. Die Sig-Rune“ wurde von ihm auch als Sieg-Rune bezeichnet und mit dem Kampfruf „Heil und Sieg“ in Verbindung gebracht. Hier wird bereits die spätere Verbindung zum Nationalsozialismus deutlich. Nach dem Entwurf des Grafikers SS-Obersturmführer Walter Heck wurde die doppelte, gezackte Sieg-Rune zum Abzeichen der Schutzstaffel (SS). Hierbei ist unverkennbar, dass die „Sieg-Rune“ zum einen die Initialen „SS“ wiedergibt und zum anderen eine starke Assoziation mit dem Wort „Sieg“ hervorruft. In diesem Fall ist die symbolische Bedeutung allerdings nicht der alleinige Grund für die Verwendung der „Sieg-Rune“. Eine entscheidende Rolle spielt hier vielmehr die optische Wirkung der gezackten Rune. Die Darstellung im Abzeichen der SS weist eine aggressive dynamische Form ähnlich der eines Blitzes auf. Walter Heck erschuf mit dem Abzeichen der SS ein Machtsymbol, das für Aggressivität und Dynamik steht und somit das Wesen der SS widerspiegeln sollte. In Anlehnung an die SS wurde die einfache weiße „Sieg-Rune“ auf schwarzem Hintergrund das Abzeichen des „Deutschen Jungvolkes“ (DJ). In dieser Unterorganisation der Hitlerjugend (HJ) sollten Jungen eine militärische Vorausbildung erhalten. Beide Organisationen, sowohl SS als auch DJ, wurden als Strukturen des NS-Regimes aufgelöst und mitsamt ihren Kennzeichen verboten. Die einfache „Sieg-Rune“ fand sich später als Kennzeichen der seit 1983 verbotenen Organisation „Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten“ (ANS/NA) wieder. Auch wenn „die Sieg-Rune“ hier mit zwei waagerechten Spitzen leicht abgewandelt worden ist, ist die optische Angleichung an das Zeichen der SS erkennbar. Mit dem Verbot der Organisation wurde auch das Verwenden der leicht veränderten Formen der Sieg-Rune untersagt, soweit ein Bezug zur NS-Zeit herstellbar ist.

Die „Tyr-Rune“ bezeichnet den Lautwert „t“ („Teiwaz“) und war an den altnordischen Himmels- und Kriegsgott „Tyr“ angelehnt. Während des Dritten Reiches wurde sie u.a. von der „Reichsführerschule der SA“ und im Leistungsabzeichen der Hitlerjugend“ benutzt. Die Verwendung ist nicht strafbar, soweit nicht ein Bezug zu einer NS-Organisation hergestellt wird!

Auch die „Odal-Rune“ ist per se kein rechtsextremistisches Zeichen. Pfadfinder benutzen sie gleichermaßen wie die Bundeswehr als Dienstgradabzeichen (Haupt-, Stabs- und Oberstabsfeldwebel). Im Nationalsozialismus befand sich die Rune jedoch auf Abzeichen der SS-Gebirgsdivision "Prinz Eugen" und des "Rasse- und Siedlungsamtes". Die verbotenen Organisationen „Wiking-Jugend“ und „Bund Nationaler Studenten“ bedienten sich ihrer auch und nutzten sie u. a. als „Logo“. Die Verwendung der „Odal-Rune“ ist nur dann strafbar, wenn sie nach den gesamten Umständen des konkreten Falls als Kennzeichen einer verbotenen Organisation Verwendung findet.

Strafbar, verfassungswidrig, Verbote

Es heißt manchmal von diesen oder jenem Symbol, es sei verboten. Wirklich verboten sind allerdings nur jene Symbole, die Kennzeichen verbotener verfassungsfeindlicher Organisationen sind oder in einem unmittelbaren Zusammenhang stehen. Viele Verbote gelten nur in einem erkennbaren neo-nazistischen Kontext.

In den Augen vieler gutmeinender, von extremistischer Scheiße zu Recht angeekelter, ist alles, was mit den Germanen und vieles, was mit den Kelten zu tun hat, unrettbar „verseucht“. Runen zum Beispiel. Allenfalls Fachwissenschaftler dürfen sich, sozusagen im Hochsicherheitslabor, damit beschäftigen. Es sind bei weitem nicht nur betriebsblinde „Antifas“ welche diese Gedanken hegen und verbreiten.

Gesetze und Vorschriften über die „Gefahr für die öffentliche Ordnung” sind Sache der Länder. In Mecklenburg-Vorpommern oder in Bayern z. B. stehen Symbole auf der sogenannten „schwarzen Liste”, welche z.B. in Hessen oder Hamburg jedoch als harmlos gelten.

Zero-Tolerance versus Extremismus und Symbole

So sinnvoll die Gefahrenabwehr per Verbot „provozierender Symbole“ auch ist, so geht von ihr auch eine für die Meinungs- und Religionsfreiheit bedenkliche Versuchung aus. Die Versuchung, per Verordnung mehr oder weniger willkürlich Symbole als die öffentliche Ordnung gefährdend „aus dem Verkehr zu ziehen” – mit dem Argument des steten „Nadelstichs” oder auch aus reinem Aktionismus.

Das Prinzip „nichts durchgehen lassen“ bewährt sich seit langem bei der Bekämpfung von Ladendiebstählen – wenn jeder auch noch so kleine Diebstahl sofort angezeigt wird, wirkt das auf potenzielle Diebe auch dann abschreckend, wenn nur geringfügige Strafen drohen. Hingegen schrecken drastische Strafen, die aber nur für substanzielle Diebstähle verhängt werden, weniger ab. Das Rezept der „Zero Tolerance“ ist Konsequenz und „Grenzen setzen“, setzt aber damit auch eine entsprechende Ahndung und Verfolgung voraus. Und die Gleichbehandlung. Extremismus ist grundsätzlich falsch, egal ob aus politischer, religiöser oder sonstiger Ideologie heraus!

Da Symbole für extremistiche Gruppierungen jedoch nur Logo-Charakter und keinen spirituellen Sinn haben, stört sie ein Verbot keinesfalls, da bei Bedarf eben auf ein anderes Symbol ausgewichen werden kann. Getreu dem Motto „Heute die Hagal-Rune - morgen dann halt der Thorshammer!” Wer hysterisch ist, der differenziert nicht mehr. Und achtet vor allem auf Äußerlichkeiten. Eine extremistische Gesinnung sieht man optisch grundsätzlich nicht. Schnürstiefel schon. Was dazu führte, dass an einigen Schulen das Tragen bestimmter Kleidungsstücke wie Bomberjacken kurzerhand verboten wurde. In diesem Klima ist es kein Wunder, wenn nicht nur Thorshammer, Keltenkreuze und Runen, sondern sogar Wikinger-T-Shirts in manchen Gegenden offene Anfeindungen nach sich ziehen.

Hinzu kommt, dass nicht nur wegen des Nazi-Germanenkultes, sondern auch wegen des Barbaren-Klischees die alten Germanen und die neuen Verehrer ihrer Götter – „Heiden“, oder „Asatru“ - eine schlechte Presse haben. Wer sich mit so rückschrittlichen, brutalen und zivilisationsunfähigen Barbaren identifiziert, mit dessen Humanität kann es nach dieser Logik nicht sehr weit her sein.

Es gibt deshalb durchaus ernst zu nehmende Stimmen, die ein generelles Verbot aller Runen und verwandten Zeichen fordern – ausgenommen lediglich Publikationen anerkannter Fachhistoriker.

Wenn „Heiden“ oder „Asatru“ beleidigt, diskriminiert, verdächtigt oder sogar angegriffen werden, dann geschieht das in den seltensten Fällen deshalb, weil sie einer „exotischen” Religion anhängen, sondern meistens, weil sie für etwas gehalten werden, was sie in aller Regel nicht sind. Für Neo-Nazis zum Beispiel.

Es gibt aber auch ein, nicht so leicht zu widerlegendes Argument, um von Nazis genutzte, vielmehr missbrauchte Symbole zu verbieten, egal ob sie von Extremisten oder gegen sie verwendet werden: „Nazi-Symbole stehen für etwas so Schreckliches und sind so ekelerregend, dass sie einfach nicht in die Öffentlichkeit gehören.“

Runen und ihr Symbolgehalt, Fazit:

Egal, für was die Runen oder die Swastika einst gestanden haben mochten: Heute ist ihr Symbolgehalt untrennbar verbunden mit dem größten und skrupellosesten Verbrechen der Menschheitsgeschichte, dem industriell betriebenen systematischen gefühlskalten Mord an Millionen Menschen, einzig aufgrund einer aberwitzigen Ideologie.

Leider bleibt eine Reflexion meistens aus, übrig bleibt naives, ja kleinkindhaftes, uneingestandenes magisches Denken – wenn die bösen Symbole weg sind, ist auch „das Böse“ weg. Ein weiteres Problem der „Null Toleranz“ besteht darin, dass Extremisten jeglicher Coleur immer wieder neue Symbole schaffen bzw. besetzen werden. Was ist eigentlich mit kommunistischen Symbolen? Unter Hammer und Sichel wurde millionenfacher Massenmord betrieben. Nicht strafbar.  „Logos“ von Organisationen und Parteien der Deutschen demokratischen Republik - DDR, deren erklärtes Ziel es war die freiheitlich – demokratische Ordnung der Bundesrepublik zu zerschlagen. Nicht strafbar!

Wer ernsthaft einer heidnischen Religion oder deren Kultur und Werten nachgeht, dem steht die Option nicht offen auf Symbolik zu verzichten. Der Thorshammer z. B. ist ein religiöses Symbol wie das christliche Kreuz oder der jüdische Davidstern und könnte deshalb nicht gegen ein beliebiges, vielleicht neu erschaffenes, Zeichen ersetzt werden.

 

RESPECT ALL - FEAR NONE!

 

 

 

 

 

Quellen:

Rabbow, Arnold: dtv-Lexikon politischer Symbole, München: Deutscher Taschenbuch Verlag 1970, u.a. S. 110f.

Bundesamt für Verfassungsschutz (Hrsg.). Symbole und Zeichen der Rechtsextremisten. Düsseldorf. 2008, u.a. S. 21

Düwel, Klaus: Runenkunde, Stuttgart: J.B. Metzler’sche Verlagsbuchhandlung 2008, u.a. S. 199

Simek, Rudolf: Lexikon der germanischen Mythologie, Stuttgart: Alfred Kröner Verlag 2006, u.a. S. 444f.

Theo Vennemann: Germanische Runen und phönizisches Alphabet, Sprachwissenschaft Jahrgang 2006 Nr. 31, u.a. S. 367–429.

Wolfgang Krause: Runen. de Gruyter, Berlin 1970, u.a. S. 14 ff.

Klaus Düwel: Runenkunde. 3., vollständig neu bearbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2001, Seite 11. ISBN 3-476-13072-X.

Aswynn, Freya: Die Blätter von Yggdrasil. Runen, Götter, Magie, nordische Mythologie & weibliche Mysterien. 2. durchges. Auflage. Ed. Ananael, Bad Ischl 1994, ISBN 3-901134-07-7.

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Chrstiane Baltes (Autor), 2002, Der Missbrauch von Runen im Dritten Reich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/123592

https://www.verfassungsschutz-mv.de/static/VERF/Dateien/Broschueren/Rituale_und_Symbole_der_rechtsextremistischen_Szene_2016.pdf

https://www.verfassungsschutz.sachsen.de/download/Augen_auf_Okt2016.pdf

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http://colorful-germany.de/wiki/rechtsextreme-symbole-und-zeichen/

https://www.lawblog.de/index.php/archives/2005/11/09/gefahrlicher-button/

https://www.belltower.news/neonazis-erkennen-die-symbole-und-codes-der-rechtsextremen-szene-90089/

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https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/extremismus/linksextremismus/erscheinungsformen/#panel-16767-2

https://www.verfassungsschutz-bw.de/,Lde/Startseite/Arbeitsfelder/Symbole+und+Zeichen

Martin Marheinecke, „Verbotene und suspekte heidnische Symbole Teil 1 und 2“; http://www.nornirsaett.de/

 

 

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